FF Neuhaus Untermühl

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Wasserwehr
 

Einrichten einer Ölsperre nach einem Unfall

Ausfahrt zu einer Bergung

Großübung auf der Donau

Unsere Feuerwehr war von Anfang an ein „Wasserstützpunkt“ und gehört zu den Pionieren der erst um die Jahrhundertwende als ältester Sonderdienst des Landes-Katastrophendienstes entstandenen Wasserwehren. Die Mitglieder sind von der Donau geprägt die das Geschehen weitgehend beeinflusst und mit der sie sich verbunden fühlen. Die Entwicklung zu einer Wasserwehr war somit aufgrund der geographi-schen Lage zwischen Donau und der Mündung der Mühl und dem Selbstverständnis der Menschen, mit dem sie Gefahren und Katastrophen am Strom begegnet sind, vorprogrammiert.

Durch den Personen- und Frachtverkehr auf der Donau, aber auch durch die wassernahe Uferstraße, Wassersportaktivitäten und nicht zuletzt Hochwasser kommt es auch heute immer wieder zu unterschiedlichsten Einsätzen.

Der Einsatzbereich ist dabei nicht nur auf die Donau beschränkt. Die Freiwillige Feuerwehr Neuhaus-Untermühl wird dabei auch zu Einsätzen auswärts zu Seen und Stauseen bzw. bei Großeinsätzen auch an andere Orte entlang der Donau gerufen.
Mit unserem A-Boot und den Zillen werden Einsätze vorwiegend in folgenden Bereichen durchgeführt:

  • Rettung und Bergung von Personen und Tieren
  • Übungen z.B. mit der Großschifffahrt und dem F und B Zug (Feuerwehr Katastrophenzug)
  • Großübung mit verschieden Feuerwehren
  • Ölsperreinsätze nach Schiffsunfällen
  • Motorbootbrände
  • Rettung und Bergung leck gewordener Wasserfahrzeuge
  • Bergung von versunkenen Fahrzeugen und Gegenständen
  • Bergung von ertrunkenen Personen (allein seit dem das A-Boot 1977 in Betrieb gegangen ist, wurden ca. 20 hier angetriebene ertrunkene Personen geborgen)
  • Tauchereinsätze

Zur Ausbildung für die Wasserwehr werden Zillenwettbewerbe an Donau, Salzach und vielen anderen Flüssen bestritten. Wir sind stolz, dass auch die Jugend nach wie vor für die Wasserwehr und das Zillenfahren zu begeistern ist und bei Bewerben viele Erfolge nach Hause bringen kann.

Naturgewalten aber auch das vermehrte Fracht- und Personenaufkommen auf der Donau sowie Freizeitaktivitäten auf und am Strom werden auch in Zukunft vielfältige Herausforderungen an die Wasserwehr stellen. Wir werden auch in Zukunft alles daran setzen, diesen Aufgaben gerecht zu werden und unsere Kompetenz und Schlagkraft als Wasserwehr unter Beweis zu stellen.